ChiefMind

Auf deinem Tischlandet nur noch,was du selbstentscheiden musst.

Dein persönlicher KI-Assistent per Sprachnachricht, den wir dir schlüsselfertig auf deine eigenen Abläufe einrichten. Er liest dein Postfach mit, legt dir morgens fertige Antwort-Entwürfe hin, bereitet deine Termine vor und übernimmt genau die Routineaufgaben, für die du ihm die Daten und Zugänge gibst. Auf deinem Tisch landet nur noch, was du selbst entscheiden musst. Raus geht nur, was du freigibst.

15 Minuten am Telefon. Du erzählst, was bei dir liegen bleibt, und Robert Kresse, mein Geschäftspartner, sagt dir, was ein Assistent davon übernehmen kann und was nicht.

Hand hält ein Smartphone mit einem Mailentwurf, der Daumen schwebt über dem Knopf „Freigeben“
  • Mehr als 20 KI-Assistentenarbeiten jeden Tag für mich.
  • 150 Mio. € Umsatzals Unternehmer, davon 55 Mio. € online
Kennst du das?

Du erklärst der KI jeden Morgen alles von vorn.

Das spart dir mal eine Mail, aber Arbeit nimmt es dir nicht ab.

Du machst das Chatfenster auf, erklärst alles, kopierst das Ergebnis raus, und am nächsten Morgen geht es wieder von vorn los. Genau so habe ich auch angefangen.

Irgendwann haben wir dann etwas anderes gebaut, nämlich Assistenten, die sich etwas merken, sich an feste Regeln halten und jeder einen eigenen Bereich haben.

Das erledigen sie heute für mich

Unterwegs

Ich spreche einen Termin als Sprachnachricht ein, und kurz danach steht er mit Adresse im Kalender.

01

Postfach

Antworten liegen als Entwurf bereit, und raus geht nur, was ich freigegeben habe.

02

Morgens

Zum Tagesstart bekomme ich ein Briefing, und danach schaut jede Stunde einer der Assistenten ins Postfach.

03
So sieht das bei mir aus

Wie du die Arbeit von 50 Stunden in 5 Stunden schaffst.

In zehn Minuten zeige ich dir fünf echte Beispiele aus meinem Alltag.

10:18

Das läuft ganz normal über Telegram auf dem Handy. Darin gibt es 19 Bereiche, jeder mit eigenem Gedächtnis und eigenen Regeln. Ich spreche einfach rein, so wie ich einem Mitarbeiter im Flur etwas zurufe.

Tisch-Check, zwei Minuten

Was liegt heute Abend auf deinem Tisch?

Schieb bei jeder Aufgabe ein, wie viele Minuten pro Woche sie dich ungefähr kostet. Wir geben keine Werte vor. Am Ende siehst du, wie viele Stunden im Jahr in genau diesem Kleinkram stecken.

  • Postfach durchsehen

    0 Min./Woche

    Herausfinden, welche Mails heute wirklich eine Antwort von dir brauchen.

    Mit ChiefMind: Er sagt dir morgens, welche Mails heute eine Antwort von dir brauchen. Den Rest sortiert er weg.

  • Antworten schreiben

    0 Min./Woche

    Angebote, Rückfragen, Absagen: jede Antwort selbst formulieren.

    Mit ChiefMind: Morgens liegen die Antworten als Entwurf bereit. Du liest, änderst ein Wort, sagst Ja.

  • Texte tippen

    0 Min./Woche

    Alles, was du auch auf dem Weg zum Termin hättest einsprechen können.

    Mit ChiefMind: Du sprichst auf dem Weg zum Termin ein, was raus muss. Wenn du ankommst, steht der Text.

  • Belege zusammensuchen

    0 Min./Woche

    Rechnungen aus dem Postfach für den Steuerberater sammeln.

    Mit ChiefMind: Rechnungen, die per Mail kommen, legt er an einem Ort ab. Am Monatsende musst du sie nicht mehr suchen.

  • Termine vorbereiten

    0 Min./Woche

    Vor jedem Termin die letzte Mail und die offenen Punkte suchen.

    Mit ChiefMind: Vor jedem Termin hast du die letzte Mail und die offenen Punkte im Chat.

  • Berichte zusammenstellen

    0 Min./Woche

    Übersichten und Berichte für dich oder deine Kunden.

    Mit ChiefMind: Du sagst per Sprachnachricht, welchen Bericht du brauchst, und er stellt ihn aus den Daten zusammen, die du ihm gegeben hast.

  • Nachhaken

    0 Min./Woche

    Im Blick behalten, welches Angebot seit einer Woche unbeantwortet liegt.

    Mit ChiefMind: Liegt ein Angebot eine Woche unbeantwortet, sagt er dir einmal Bescheid.

Vertrauen

Vier Regeln, die bei mir fest eingebaut sind.

Ohne meine Freigabe geht keine Mail raus, und ohne Rückfrage wird kein Euro ausgegeben. So arbeite ich selbst jeden Tag damit.

Hand hält ein Smartphone mit einem Mailentwurf, der Daumen schwebt über dem Knopf „Freigeben“
Freigabei

Keine Mail geht raus, die ich nicht freigegeben habe.

Laptop auf einem Holztisch, auf dem Bildschirm die Rückfrage „Kosten: 12 €, Jetzt starten?“ mit den Knöpfen Ja und Nein
Geldii

Bevor etwas Geld kostet, fragt mich der Assistent vorher und nennt Werkzeug, Inhalt und Preis.

Stapel ausgedruckter Mails und Briefumschläge unter einer durchsichtigen blauen Acrylhaube
Fremde Mailsiii

Was in fremden Mails steht, behandelt der Assistent nie als Auftrag.

Offenes Notizbuch mit einer Zahlenreihe, eine Zahl durchgestrichen, daneben handschriftlich „weiß ich nicht“
Zahleniv

Wenn er etwas nicht weiß, sagt er ‚weiß ich nicht‘, statt eine Zahl zu nennen, die nur gut klingt.

Deine Daten

Und was passiert mit meinen Geschäftsdaten?

  • Kein KI-Training mit deinen Daten

    Deine Mails, Zahlen und Dokumente gehen nur über Firmenzugänge zu den KI-Anbietern, und die heben davon nichts auf (Zero Data Retention). Kein KI-Anbieter trainiert damit seine Modelle.

  • Ein eigener Server in Europa, nur für dich

    Dein Assistent arbeitet auf einem Server in Europa, den du mit keiner anderen Firma teilst. Fremde Daten liegen dort nie neben deinen.

  • Deutscher Vertrag, deine Schlüssel

    Du bekommst einen deutschen Auftragsverarbeitungsvertrag, kurz AVV, den du deinem Datenschutzbeauftragten direkt vorlegen kannst. Die Schlüssel zu allen Zugängen behältst du, also entscheidest du, was dein Assistent öffnen darf.

  • Telegram ist nur das Mikrofon

    Per Sprachnachricht sagst du deinem Assistenten, was er tun soll. Er arbeitet auf deinem Server, aber deine Dokumente bleiben in deiner eigenen Ablage, zum Beispiel in Google Workspace oder Microsoft 365.

  • Zweimal am Tag gesichert

    Wir sichern deinen Server zweimal am Tag. Fällt er einmal aus, springen Ersatzsysteme ein.

  • Du nimmst alles mit

    Was sich dein Assistent über deine Firma merkt, steht in einem eigenen Wiki, also einem Nachschlagewerk, das dir gehört. Hörst du auf, ziehen wir deine Daten und dein Wiki zu dir um.

Wer dahintersteht

Ich bringe die Erfahrung als Unternehmer mit, Robert baut jeden Tag KI-Assistenten. Zusammen haben wir ChiefMind weiterentwickelt.

Maik Schwede

Maik Schwede

swing2sleep habe ich 1999 gegründet, die Marke ist Marktführer für automatische Federwiegen und hat mehr als 300.000 Familien das Leben erleichtert. Als Unternehmer habe ich 150 Mio. € Umsatz verantwortet, davon 55 Mio. € online. Die Assistenten, die du hier siehst, laufen genauso bei mir.

„Was ich früher mit zwei, drei Agenturen in 50 Stunden gemacht habe, mache ich heute mit meinem Assistenten in 5 Stunden.“
Robert Kresse

Robert Kresse

Er baut solche Assistenten jeden Tag und führt das erste Gespräch mit dir.

5 Stunden ergeben 50

Entwickelt Software und Digitalprodukte allein, baut seine Homepage selbst, erstellt Bilder und schneidet Videos. Fünf Stunden eigene Arbeit ergeben rund fünfzig Stunden Ergebnis. Diese fünf Stunden muss man allerdings auch konzentriert liefern können.
Robert Kresse, Mitentwickler von ChiefMind

Du kaufst ChiefMind bei Roberts Firma, der RK Consulting 1111 Ltd in Zypern. Ich bin Vertriebspartner.

An wen wende ich mich, wenn ich ein Problem habe?

Direkt an uns. Wir kennen deine Einrichtung, weil wir sie selbst gebaut haben.

Und wenn ich mir so etwas selbst baue?

Dann bist du neben deiner Firma auch Entwickler, Techniker und Kundendienst. Bei uns sagst du nur Ja oder Nein zu den Entwürfen.

So geht es los

Du erzählst, wie du arbeitest. Wir richten dir den Assistenten ein.

Dein Aufwand: ein Telefonat und zwei, drei Sprachnachrichten.

  1. 01

    15 Minuten am Telefon

    Du erzählst Robert, wo deine Zeit hingeht. Das Gespräch ist kostenlos.

    Du weißt, was er dir abnimmt
  2. 02

    Zwei, drei Sprachnachrichten

    Darin beschreibst du, wie du arbeitest, und gibst uns die Zugänge. Wir richten ihn auf deiner eigenen Maschine ein.

    Kein freier Abend geht dafür drauf
  3. 03

    Die ersten Aufgaben

    Wir klären mit dir, welche Aufgaben er zuerst übernimmt, und richten ihn darauf ein.

    Du weißt, womit er anfängt
  4. 04

    Wir bleiben dran

    Wenn etwas hakt, schreibst du uns. Eine Antwort bekommst du innerhalb von vier Stunden.

    Wir pflegen ihn weiter
Was es kostet

4.990 Euro einmalig, 299 Euro im Monat. Zwei Zahlen, keine Pakete.

Einmalig für die Einrichtung
4.990 €
Im Monat
299 €

Im ersten Jahr sind das 8.578 €, ab dem zweiten Jahr 3.588 € im Jahr. Alle Preise netto.

Noch nicht gerechnet? Zum Tisch-Check ↑

  • Einrichtung auf deine eigenen Abläufe
  • Betrieb und Pflege jeden Monat
  • Eine eigene Maschine in Europa, zweimal am Tag gesichert
  • Eine Antwort innerhalb von vier Stunden, wenn etwas hakt
Kostenlos klären, was ChiefMind dir abnimmt

Das Angebot richtet sich an Unternehmer mit USt-ID.

Das passt zu dir, wenn du mit deinem Wissen Geld verdienst, allein oder mit zwei, drei Leuten, und der Kleinkram bis in den Abend liegen bleibt.

Das passt nicht zu dir, wenn du ein Werkzeug zum Selbstbasteln suchst, KI erst mal ohne Zugänge testen willst oder eine KI suchst, die ohne deine Freigabe Mails verschickt.

Der nächste Schritt

15 Minuten am Telefon. Danach weißt du, ob es sich für dich lohnt.

Robert hört sich an, was bei dir liegen bleibt, und sagt dir, welche Aufgaben ChiefMind davon übernimmt. Wenn es nicht passt, hörst du das auch.

Mehr über ChiefMind lesen ↗ go.getchiefmind.com

Maik Schwede am Schreibtisch, im Gespräch, mit Stift in der Hand

Erst über deine Firma als Ganzes reden? Sparring 1:1 mit mir, 30 Minuten per Video, 199 Euro.

Fragen

Was Unternehmer mich zu KI fragen.

Brauche ich Technikwissen?
Nein. Wer Telegram bedienen kann, kommt damit klar, und die Einrichtung übernehmen wir.
Schickt die KI Mails einfach raus?
Nein. Sie legt dir Entwürfe hin, und raus geht nur, was du freigibst.
Merken meine Kunden, dass eine KI schreibt?
Nur wenn du einen Entwurf durchwinkst, der nicht nach dir klingt, und das siehst du vor dem Absenden. In den ersten Wochen lernt er, wie du mit einzelnen Kunden sprichst, und mit dem alten Stammkunden redest du ja anders als mit dem neuen.
Wo liegen meine Daten?
Auf einer eigenen Maschine in Europa, die nur für dich läuft und zweimal am Tag gesichert wird. Wenn du aufhörst, ziehen wir alles zu dir um.
Lohnt sich das, wenn ich allein arbeite?
Gerade dann. Wer allein arbeitet, hat niemanden, an den er den Kleinkram abgeben kann.
Mache ich mich abhängig?
Was er über deine Arbeit lernt, schreiben wir in ein eigenes Wiki, das dir gehört. Wenn du gehst, nimmst du die Maschine mit allem darauf mit.
Was kostet das?
Die Einrichtung kostet einmalig 4.990 €, danach zahlst du 299 € im Monat für Betrieb und Pflege, beides netto. Das erste Gespräch mit Robert ist kostenlos.
Was ist der Unterschied zwischen dem Sparring mit dir und ChiefMind?
Das Sparring ist für große Entscheidungen, ChiefMind für den Kleinkram. Im Sparring sprichst du 30 Minuten per Video mit mir über deine Firma, das kostet 199 Euro. Beauftragst du danach ChiefMind, werden die 199 Euro voll angerechnet. ChiefMind ist der Assistent, den Robert und ich für dich einrichten. Das erste Gespräch dazu führst du mit Robert, 15 Minuten am Telefon und kostenlos.

Deine Frage war nicht dabei? Stell sie Robert, 15 Minuten am Telefon, kostenlos.